Judith Janzen
Judith Janzen wurde in Winnipeg, Kanada, geboren und absolvierte 1984 ihr Gesangsstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Detmold bei Prof. Theo Lindenbaum. Nach dem mit "Auszeichnung" bestandenen Konzertexamen war sie mehrfache Preisträgerin von Gesangswettbewerben. Es folgten Meisterkurse unter anderem bei Prof. Dr.s h.c. Helmuth Rilling sowie ein erweitertes Studium in Mailand bei Prof. Dr. Elsa Cavelti.
Zusätzlich zu ihrem umfangreichen Repertoire im Konzert- wie auch im Liedbereich, nahm sie zahlreiche Gastengagements wahr: Unter anderem sang sie die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Leonore (Fidelio) und Agathe (Der Freischütz). Neben der Konzerttätigkeit begann sie mit ihrer umfassenden Arbeit als Gesangspädagogin. Sie ist Dozentin an der Musikschule Rhein-Pfalz Kreis und unterrichtet an der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz. Sie leitet den Kinder- und Jugendchors Juventus Vocalis seit seiner Gründung 1987. Von 1999 bis 2009 leitete Judith Janzen die Domsingschule in Speyer. Seit 2002 hat sie einen Lehrauftrag an der Hochschule des Saarlandes für Musik und Theater und ist Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Gesangspädagogen (BDG).
→ mehr über sie bei www.juventusvocalis.de
Prof. Michaela Krämer
wurde in Aachen geboren. Sie studierte zunächst Latein und Russisch an der
Universität Köln und nahm dann das Gesangsstudium an der Musikhochschule auf.
Als Mitglied des "collegium vocale Köln" beteiligte sie sich an Konzertreisen
in alle Erdteile und an zahlreichen Schallplatteneinspielungen. Ihr
vielseitiges Repertoire umfasst Oratorien, Kammermusik und Liederabende.
Sie nahm an zahlreichen Festivals teil und sang mit namhaften Dirigenten
(u.a. Zender, Smola, Herreweghe).
Sie hat eine Professur für Gesang an der Musikhochschule Düsseldorf.
Bartolo Musil
→ mehr über ihn bei www.bartolomusil.com
Adelheid Peper
studierte Gesang bei Giorgio Favaretto an der Accademia S. Cecilia, Rom,
sowie bei Eva Ambrosius in Darmstadt, später bei Hendrikus Rootering,
Floriana Cavalli und Armand McLane. Nach zwei Jahren Tätigkeit in den
Rundfunkchören von Rom und Hamburg wurde sie an das Staatstheater Darmstadt
engagiert. Danach fast ausschließlich Konzerttätigkeit. Zusammenarbeit mit
Dirigenten wie Roshdestwensky, Celibidache, Chmura, de Stoutz, Bordignon,
Shambadal. Konzerte u.a. mit dem Windsbacher Knabenchor und dem Thomanerchor.
Rundfunk- und Fernsehproduktionen bei ARD, ZDF, Radio Bremen, KRO Hilversum.
Konzertreisen in die Schweiz, Italien, England, Bulgarien und Israel.
Sie hat seit 1986 einen Lehrauftrag für Gesang an der Universität Mainz und
betreut eine Reihe renommierter deutscher Chöre als Stimmbildnerin.
Hans-Dieter Reinecke
studierte in Hannover Schulmusik und Geschichte und in Göttingen Musikwissenschaft. Seine Ausbildung als Chorleiter vervollständigte er in Meisterkursen bei Eric Ericson und Laszlo Heltay. Er leitet Kurse für Chorleiter, Schul- und Kirchenmusiker und wurde mehrfach als Gastdirigent nach Ungarn und Spanien eingeladen. Hans-Dieter Reinecke unterrichtet an einem hannoverschen Gymnasium.
Seit 1982 leitet er den von ihm gegrüdeten Chor "Camerata Vocale Hannover".
→ mehr über ihn bei www.camerata-vocale-hannover.de
Gesa Rottler
geboren und aufgewachsen in Hameln, studierte von 1982 bis 1992 Kirchenmusik (A) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover (Chorleitung: Prof. Heinz Hennig, Orgel: H.-Chr. Becker-Foss).
Von 1992 bis 1997 war sie Öffentlichkeitsreferentin des Landesverbandes niedersächsischer Musikschulen und von 1997 bis 2000 künstlerische Leiterin des Projektes„ Bach und die Welt” des Ev.-luth. Stadtkirchenverbandes anlässlich der EXPO 2000 in Hannover. Seit 2001 leitet sie die kirchliche Musikschule „KIKIMU - Kinder, Kirche & Musik” des Ev.-luth. Stadtkirchenverbandes Hannover. Von Beginn des Studiums an bis heute arbeitet sie als Chorleiterin (mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen), Organistin und Klavierbegleiterin.
Internationale Meisterkurse u.a. bei Gaston Litaize, Guy Bovet und Lionel Rogg komplettierten ihre Ausbildung. Dozentin der Chorakademie Siena ist sie seit dem Jahr 2006.